KI-Verordnung (AI Act) für Unternehmen in Nürnberg

BEISSE & RATH berät zur KI-Verordnung Nürnberg und unterstützt Unternehmen bei Einordnung, Pflichten und vertraglicher Absicherung. Entscheidend ist, welche Risikoklasse Ihr KI-System hat und welche Nachweise erforderlich sind. So schaffen Sie Klarheit über Zuständigkeiten, Dokumentation und Haftungsrisiken.

Außerdem prüfen wir Schnittstellen zu DSGVO, IT-Verträgen und Produkthaftung. Damit bleibt Ihr KI-Projekt planbar und rechtssicher.
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Warum die KI-Verordnung jetzt relevant ist

Die KI-Verordnung bringt neue Anforderungen für Entwicklung, Einkauf und Einsatz von KI. Deshalb lohnt sich eine frühe Einordnung Ihrer Systeme. So lassen sich Pflichten zu Transparenz, Dokumentation und Governance rechtzeitig umsetzen. Für die übergreifende rechtliche Begleitung digitaler Projekte finden Sie hier mehr zum Fachanwalt IT-Recht Nürnberg.

Leistungsschwerpunkte unserer Beratung zur KI-Verordnung

Risikoklassifizierung Ihrer KI-Systeme

Einordnung in verboten, hochriskant, begrenzt oder minimal. Damit ist klar, welche Pflichten gelten und welche Schritte notwendig sind.

Hochrisiko-KI: Pflichten, Nachweise, Prozesse

Aufbau von Dokumentation, Transparenz und Verantwortlichkeiten. Außerdem unterstützen wir bei internen Richtlinien, Rollenmodellen und pragmatischen Prüfprozessen.

 

Verträge mit Anbietern und Nutzern

Gestaltung und Prüfung von Verträgen zu Leistung, Haftung, Daten, Security und Audit-Rechten. So wird KI rechtlich belastbar eingebunden.

Schnittstellen zu DSGVO und Haftung

Prüfung von Datenbasis, Zweck, Rollen und Schutzmaßnahmen. Damit greifen Datenschutz und KI-Compliance sauber ineinander. Dazu passend: IT-Recht & Datenschutz.

 

KI-Verordnung in der Praxis: Was Unternehmen jetzt tun sollten

KI-Inventar und Use-Cases erfassen

Zuerst sollten Use-Cases, Systeme und Datenquellen dokumentiert werden. So entsteht ein klares Bild, wo KI eingesetzt wird.

Pflichten je Risikoklasse ableiten

Danach leiten Sie konkrete To-dos ab, etwa Dokumentation, Transparenz und Governance. Damit wird Compliance planbar.

 

Verträge und Verantwortlichkeiten absichern

Außerdem sollten Anbieter-Verträge, Rollen und Haftung geprüft werden. So reduzieren Sie Risiken beim Rollout.

Wenn zusätzlich Sicherheitsanforderungen relevant sind, siehe NIS2 & Cybersecurity.

Erstberatung anfragen

Sie möchten wissen, welche Pflichten Ihr KI-Projekt auslöst? Dann klären wir Risikoklasse, To-dos und die nächsten Schritte.

Weiterführende Informationen: Überblick zur KI-Verordnung (AI Act) bei der EU-Kommission.